Haut, Haare und Nägel


Hautprobleme im Alltag

Hühnerauge

Hühnerauge (Clavus): Schmerzhafte kreis- oder augenförmige Verhornung am Fuß, die kegelförmig in die Tiefe reicht. Betroffen sind druckbelastete Stellen, v. a. der Rücken des kleinen Zehs, die Zehenzwischenräume, der Fußballen und die Fußsohle. Häufig werden Hühneraugen durch das Tragen enger, hochhackiger Schuhe verursacht. Reichen entlastende Maßnahmen nicht aus, lässt sich die Hornhaut abraspeln, chemisch auflösen oder operativ entfernen.

Leitbeschwerden

  • Gelbliche, kreis- oder augenförmige Verhornung, Durchmesser: 5–8 mm
  • Stechende Schmerzen an der betroffenen Stelle beim Laufen.

Wann zum Arzt

Am nächsten Tag, wenn

  • Im Rahmen einer mechanischen Behandlung von Hühneraugen Komplikationen auftreten (z. B. bei Diabetikern)
  • Rötungen, Schwellungen oder Eiteransammlungen sichtbar sind.

Die Erkrankung

Drückendes oder reibendes Schuhwerk regt eine verstärkte Bildung von Hornzellen an. Zunächst bildet sich eine Horn[haut]schwiele, die später im Zentrum zapfenartig in die Tiefe wächst und dort Nervenfasern reizt. Die Folge sind stechende Schmerzen im Bereich des Hühnerauges bei jedem Schritt. Besonders anfällig sind knochennahe Hautbereiche. So treten Hühneraugen häufig bei Krallenzehen oder Hammerzehen auf, die gegen den Schuh drücken. Bei Spreizfüßen führt die veränderte Belastungsverteilung manchmal zu Schwielen und Hühneraugen an der Fußsohle. Wenn ein enger Schuh die Gelenkknochen stark aufeinanderdrückt, bilden sich Hühneraugen sogar zwischen den Zehen.

Hühneraugen sind unangenehm und schmerzhaft, doch in aller Regel harmlos. Bei Diabetikern oder Patienten mit Durchblutungsstörungen an den Beinen ist jedoch besondere Vorsicht geboten, da bereits kleinste Hautverletzungen, z. B. bei Manipulationen mit Hornhautmessern oder -hobeln, zu Komplikationen führen können. Zudem nehmen die Betroffenen Schmerzen oft nicht wahr, da die Empfindung an den Füßen gestört ist.

Manchmal sind Hühneraugen nicht leicht von Dornwarzen zu unterscheiden, besonders wenn sie an der Fußsohle sitzen. Während Hühneraugen jedoch Folge einer überschießenden Hautverdickung sind und die Hautleisten meist noch klar erkennen lassen, wirken Dornwarzen flach und wie ausgestanzt. Die normale Hautstruktur ist unterbrochen, in der Mitte der Veränderung findet sich oft ein dunkles Pünktchen, das durch winzige Einblutungen entstanden ist.

Das macht der Arzt

Nach einem Blick auf die Zehen steht die Diagnose fest. In unklaren Fällen gelingt es mit einem Dermatoskop, ähnlich aussehende Erkrankungen wie z. B. Dornwarzen auszuschließen.

Die erste und wichtigste Therapiemaßnahme besteht darin, übermäßige Druckbelastungen abzubauen. Bei Senkfüßen oder Knickfüßen eignen sich hierfür orthopädische Einlagen, die den betroffenen Teil der Fußsohle weich betten und so die Druckbelastung verringern. Bei Hammer- und Krallenzehen helfen oft spezielle Druckentlastungsringe aus Filz, Gel oder Kunststoff. Meist ist es jedoch trotz aller entlastenden Maßnahmen erforderlich, die verdickte Hornhaut zu entfernen. Große (> ½ cm Durchmesser), entzündete, verletzte oder zahlreich auftretende Hühneraugen gehören zu diesem Zweck in die Hand von ausgebildeten Fußpflegern (Podologen) oder Ärzten, ebenso Hühneraugen bei Diabetikern und Patienten mit Durchblutungsstörungen. In schweren Fällen entfernt der Arzt die Schwiele chirurgisch, z. B. mit einer Schere, einem Skalpell oder einem scharfen Löffel.

Selbsthilfe

Einzelne kleine Hühneraugen können Sie oftmals ohne professionelle Hilfe durch schichtweises vorsichtiges Abreiben mit Bimsstein oder mit speziellen Raspeln beseitigen. Die Prozedur lässt sich durch eine mehrtägige Vorbehandlung mit Fußbädern erleichtern, eventuell unter Zusatz von einigen Tropfen Teebaumöl. Zur Vorbereitung ist es hilfreich, über längere Zeit ringförmige Schaumstoffpflaster als Druckentlastungsringe aufzukleben. Sie machen das Hühnerauge weicher und damit leichter entfernbar. Als Alternative bieten sich spezielle Hühneraugenpflaster mit einem Keratolytikum, z. B. Salicylsäure in Gehwol® Hühneraugenpflaster extra stark an, die innerhalb von 3–4 Tagen die verhornte Hautstelle aufweichen. Nach Entfernen des Pflasters und einem Fußbad lässt sich das Hühnerauge vorsichtig ablösen. Auch Cremes und Tinkturen mit Salicylsäure (z. B. Clabin® plus Lösung) eignen sich zu diesem Zweck. Allerdings führt die chemische Auflösung von Hühneraugen oft zu einer Reizung des umgebenden Gewebes und empfiehlt sich deshalb nicht für Menschen mit empfindlicher Haut. Massieren Sie nach der Hühneraugen- bzw. Hornhautentfernung Ihre Füße mit einer Mischung aus Oliven- oder Mandelöl, angereichert mit ein paar Spritzern Zitronensaft.

Vorsorge

Auch nach der wirksamsten Behandlung melden sich Hühneraugen nach kurzer Zeit zurück, wenn ihre Ursache nicht behoben wurde. Bequemes Schuhwerk (zwischen dem längsten Zeh und dem Schuh sollte eine Daumenbreite Abstand sein) aus Leder – möglichst auch mit Lederfutter –, häufiges Wechseln der Schuhe und, falls erforderlich, orthopädische Einlagen, Orthese beugen einseitiger Druckbelastung vor. Besonders anfällige Stellen können mit Hühneraugenringen (die den schon erwähnten Druckentlastungsringen entsprechen) gezielt entlastet werden.

Wechseln Sie im Laufe des Tages öfter einmal die Schuhe. Schuhe mit flexiblen dicken Sohlen schützen den Fuß vor harten und rauen Böden. Suchen Sie bei Nagelproblemen einen medizinischen Fußpfleger auf.

Komplementärmedizin

Der Schwerpunkt bei der Bekämpfung von Hühneraugen liegt in der äußerlichen Behandlung mit Pflanzenextrakten, vorwiegend in Form von Fußbädern oder Umschlägen.

Pflanzenheilkunde. Die Blätter des Hauswurz, die eine kühlende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung besitzen, werden äußerlich bei vielen Hauterkrankungen und eben auch bei Hühneraugen verwendet. Eine Variante sind Umschläge mit Efeuextrakt; hierbei werden die Blätter in Essig getränkt, ausgedrückt und der Saft mit einem Verband auf dem Hühnerauge fixiert. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, auch Fußbäder mit Efeutinktur (1 EL Blätter mit 1 l 70%igem Alkohol ansetzen und nach etwa 2 Wochen abseihen) sind hilfreich. Nach Reinigung der betroffenen Hautstellen kann auch Teebaumöl mehrmals täglich aufgetragen werden, in besonders hartnäckigen Fällen sollte ein Stück Mull in dem Öl getränkt und über Nacht aufgelegt werden.

Hydrotherapie. Gute Dienste leisten Fußbäder mit Bittersalz (Magnesiumsulfat), Pottasche (Kaliumkarbonat) oder Kamillensud.

Homöopathie. Bei starker Hautverhornung und der Bildung von Hühneraugen empfiehlt sich Antimonium crudum (Schwarzer Spießglanz) sowie Causticum.

Weiterführende Informationen

  • www.vitanet.de – Schnellsuche Hühneraugen: Internetseite der Vitanet GmbH, einem Portal des Apotheken-Verbunds, Mannheim: Ausführliche Darstellung mit praktischen Tipps.
  • www.hansaplast.de – Suchwort Hühneraugen: Kommerzielle Internetseite der Beiersdorf AG, Hamburg : Übersichtliche Darstellung mit hilfreichen Informationen.

Sonnenbrand und Sonnenallergie

Sonnenbrand (fototraumatische Hautreaktion): Akute Hautreaktion auf übermäßige Bestrahlung mit Sonnenlicht, besonders dem Anteil an UVB. Das Ausmaß ist abhängig vom Hauttyp sowie von der Dauer und Intensität der Lichteinstrahlung. Ein Sonnenbrand heilt meist ohne sichtbare Spuren, schädigt aber langfristig die Haut und erhöht v. a. bei Auftreten in den ersten zwei Lebensjahrzehnten das langfristige Risiko für Hautkrebs.

Leitbeschwerden

  • Schmerzhafte Rötung, eventuell auch Schwellung und Jucken der betroffenen Hautbereiche, 4–8 Stunden nach Sonnenexposition einsetzend
  • Eventuell Blasenbildung, begrenzt auf das betroffene Areal
  • Eventuell Übelkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Fieber und Erbrechen als Hinweis auf einen zusätzlichen Hitzschlag oder Sonnenstich
  • 36–48 Stunden nach Sonnenexposition lassen die Beschwerden nach, etwa 1 Woche danach beginnt sich die Haut abzuschälen.

Die Erkrankung

Akuter Sonnenbrand stellt eine Verbrennung der Haut dar. Er entsteht überwiegend durch UVB-Strahlen, die auch für die langfristige Bräunung verantwortlich sind. Gefährdet sind besonders die „Sonnenterassen“ des Körpers: Nase, Schultern und Füße. Etwa 3–8 Stunden nach dem Sonnenbad rötet sich die Haut (Sonnenbrand 1. Grades), schwillt an und bildet eventuell Blasen (Sonnenbrand 2. Grades). Sie spannt, brennt, ist berührungs- und druckempfindlich. Treten Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Fieber auf, lassen sie sich auf einen Sonnenstich zurückführen.

Sonnenbrände werden oft verharmlost, da die Reparaturmechanismen der Haut in der Regel innerhalb weniger Tage eine scheinbar vollständige Heilung bewirken. Wird diese Fähigkeit jedoch langfristig überfordert, steigt das Risiko für Krebsvorstufen (aktinische Keratose) und das maligne Melanom (Hautkrebs). Die Gefahr ist nach mehrfachen Sonnenbränden im Kindes- und Jugendalter besonders hoch.

Bei manchen Menschen reagiert sonnenentwöhnte Haut im Frühjahr mit einer Sonnenallergie (Lichtdermatose, Photodermatose) auf den UVA-Anteil der ersten intensiven Sonnenbäder. Nach Stunden bis Tagen kommt es zu Hautveränderungen wie roten Flecken, Quaddeln, Knötchen, Bläschen oder Rötungen, verbunden mit starkem Juckreiz. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, lässt sich die Haut meist problemlos an das Sonnenlicht gewöhnen. Eine besondere Form der Sonnenallergie stellt die Mallorca-Akne dar. Sie äußert sich durch Knötchen und starken Juckreiz im Bereich des Dekolletés, der Schultern oder des oberen Rückens. Im Gegensatz zur normalen Akne treten keine Eiterbläschen auf. Mallorca-Akne stellt häufig eine Reaktion auf Bestandteile von Sonnenschutzmitteln (wie Emulgatoren oder Fette) dar, tritt jedoch gelegentlich auch auf unbehandelter Haut auf.

Manche Medikamente machen die Haut empfindlicher gegen UV-Strahlung, sodass bereits mäßige Sonnenbestrahlung zu einem heftigen Sonnenbrand führt. Eine derartige fototoxische Reaktion ist z. B. möglich nach Einnahme bzw. äußerer Anwendung von manchen Neuroleptika, Antibiotika, Schmerzmitteln, Mitteln zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen, Johanniskrautpräparaten, Arnika, Baldrian und Vitamin-A-Präparaten zur Behandlung von Akne. Neben Medikamenten verursachen gelegentlich auch Nahrungsmittel mit Buchweizen eine fototoxische Reaktion, ebenso ätherische Öle in Parfums.

Selbstbehandlung

Nach dem Sonnenbad. Nach dem Abduschen von Schweiß, Sonnenschutzmittelresten und eventuell auch Sand (der die Haut stark reizt), empfiehlt sich das Auftragen einer Creme oder Lotion mit hohem Wasseranteil (O/W-Emulsion). Besonders gut eignen sich Aftersun-Präparate mit hautregenerierenden oder entzündungshemmenden Zusätzen wie Allantoin, Panthenol oder Bisabolol. Angenehm sind Schaumsprays (z. B. Bepanthen® Schaumspray), die sich ohne Einreiben auf der schmerzenden Haut verteilen lassen und einen kühlenden Effekt haben. Ob sie auch den Fett- und Feuchtigkeitsverlust der Haut auszugleichen vermögen, ist umstritten. Da stärkere oder großflächigere Sonnenbrände dem Kreislauf Flüssigkeit entziehen, ist es wichtig, viel zu trinken.

Nach dem Abklingen des Sonnenbrands unterstützt eine mindestens 2-wöchige Behandlung mit feuchtigkeitspendender Creme oder Lotion die Regeneration der strapazierten Haut.

Pflegeprodukte auf Fettgrundlage sind bei hitzegeschädigter Haut eher ungünstig, da der dichte Fettfilm den Heilungsprozess behindert.

Bei drohendem Sonnenbrand. Kündigt sich ein Sonnenbrand an, lässt sich die begleitende Entzündungsreaktion durch eine Behandlung mit kortisonhaltigen Cremes unterdrücken. Wenn starker Juckreiz auftritt, bringt das Auftragen eines rezeptfreien Hydrocortison-Präparats (z. B. Ebenol®) oder eines Antihistaminikums (z. B. Dimentiden in Fenistil®Gel) auf die betroffenen Hautbereiche Linderung. Bei starken Schmerzen hilft ein Schmerzmittel (z. B. Paracetamol in ben-u-ron®).

Komplementärmedizin

Bei Verbrennungen 1. und 2. Grades haben sich physikalische Therapien wie Hydrotherapie (Umschläge), Pflanzenheilkunde und Homöopathie bewährt, ansonsten sind eine kühle Umgebung und das sorgfältige Abdecken der betroffenen Hautareale empfehlenswert. Die sich neu bildende Haut ist sehr empfindlich und sollte frühestens nach 4–6 Wochen wieder der Sonne ausgesetzt werden.

Hydrotherapie. Sanfte Mittel gegen Juckreiz und Schmerzen sind kühle Umschläge: Dazu taucht man Baumwoll- oder Leinentücher in kühles Leitungswasser, eventuell mit einem Zusatz von Essig oder Gerbstoffen, und legt diese anschließend für 10–20 Minuten auf die betroffenen Hautstellen. Während das Wasser verdunstet, kühlt und beruhigt es die Haut. Lindernd wirken auch Kompressen mit abgekühltem schwarzen Tee. Dagegen warnen Hautärzte vor der Verwendung der Hausmittel Quark und Buttermilch, insbesondere auf offenen Stellen, da die sich darin befindlichen Bakterien auf der geschwächten Haut zu Infektionen führen können.

Pflanzenheilkunde. Mäßig verbrannte Haut erholt sich oft schneller, wenn sie mit frischem Zitronensaft behandelt wird. Auch Apfelessig desinfiziert und beruhigt die Haut, lindert zudem die Schmerzen und wirkt bei sofortiger Anwendung der Bildung von Schwellungen und Bläschen entgegen. Zur unterstützenden Heilung bei stärkeren Sonnenbränden eignen sich Präparate mit Auszügen aus der Ringelblume (Calendula officinalis), denen entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben werden. Äußerlich empfiehlt sich die Anwendung einer Arnikaessenz (z. B. Combudoron® Gel). Ergänzend anwendbar sind Aloe, Hamamelis und Eichenrinde: Aloe wird längs durchschnitten und die gallertartige Blattseite direkt auf die Haut gelegt. Hamamelis und Eichenrinde eignen sich frisch oder getrocknet, um daraus einen Tee zu kochen. Nach dem Erkalten tränkt man Baumwolltücher und legt sie auf die Haut. Ein Tipp: Die mit Tee getränkten Tücher können im Kühlschrank gelagert werden. Auch Bäder mit Kamillenblüten wirken lindernd.

Naturheilmittel wie Apfelessig nie auf offenen Brandwunden anwenden, da sie den Wundschmerz verstärken. Bei Verbrennungen größerer Hautareale, offenen Stellen oder Kreislaufproblemen immer einen Arzt aufsuchen und die verbrannte Fläche lediglich mit einem sterilen bzw. frisch gewaschenen Tuch abdecken.

Homöopathie . Bei starkem Brennschmerz mit Hautrötung ist Atropa belladonna hilfreich, bei Verbrennungen mit Blasenbildung und starken Schmerzen Lytta vesicatoria. Ist die betroffene Hautpartie glänzend rot und geschwollen, ist Apis mellifica das homöopathische Mittel der Wahl.

Vorsorge

Vermeiden Sie intensive Sonneneinstrahlung, vor allem in den Mittagsstunden, und schützen Sie sich durch geeignete Kleidung oder Sonnenschutzmittel. Eine langsame Steigerung der Aufenthaltsdauer in der Sonne verringert die Sonnenbrandgefahr und führt zu einer lang anhaltenden, schützenden Bräune. Wenn Sie zu Sonnenallergie neigen, sollten Sie auf Sonnenbäder ganz verzichten. Leiden Sie unter einer chronischen Hauterkrankungen, fragen Sie Ihren Arzt, ob ausgedehnte Sonnenbäder die Erkrankung verbessern (möglich, aber eher selten) oder verschlimmern.

Eine Mallorca-Akne lässt sich häufig durch emulgatorfreie Sonnenschutzmittel vermeiden, z. B. Ladival® Allergische Haut oder sun ozon sensitiv®).

Zellulite

Zellulite (Cellulite, Orangen[schalen]haut, Peau d'orange): Durch das weibliche Geschlechtshormon Östrogen bedingte Dellenbildung der Haut, v. a. im Bereich von Beinen, Hüften, Oberarmen und Gesäß. 80 % aller Frauen sind davon betroffen, am stärksten solche mit Übergewicht. Die Zellulite kann im Verlauf des Lebens weiter zunehmen, bildet sich aber oft nach den Wechseljahren teilweise zurück.

Die Bezeichnung Cellulitis (Zellulitis) wird zwar von vielen Frauenzeitschriften synonym verwendet, ist aber aus medizinischer Sicht irreführend, denn die Begriffsendung „-itis“ weist auf eine Entzündung hin, die aber bei der Zellulite gar nicht vorliegt. Auch besteht Verwechslungsgefahr mit dem Englischen, wo mit Cellulitis die entzündlichen Erkrankungen Erysipel und Phlegmone zusammengefasst werden.

Die Erkrankung

Ob von einer Erkrankung gesprochen werden kann, ist Interpretationssache. Zweifelsohne ist die Zellulite aber ein ästhetisches Problem. Ursache sind Formveränderungen des Unterhautfettgewebes, das durch Kollagenstränge (vom Arzt bindegewebige Septen oderRetinacula cutis genannt) in Form gehalten wird, dabei aber seine glatte Kontur verliert und eine steppdeckenartige Felderung bekommt. Diese ist abhängig vom Östrogenspiegel und tritt deshalb im Monatsrhythmus mehr oder weniger in Erscheinung. Verstärkt wird das ungünstige Zellulite-Erscheinungsbild durch „Reiterhosen“, Bindegewebsschwäche und Rauchen, möglicherweise auch durch die Pille. Oft tritt Zellulite auch in Verbindung mit Krampfadern auf, da der Stau in den Gefäßen zu Wasseransammlungen und zur Schwellung der Haut führt.

Das empfiehlt der Arzt

Als wirkungsvollste Behandlung hat sich neben der Normalisierung des Gewichts der gezielte Muskelaufbau erwiesen. Am besten ist ein Lauftraining, weil es die für den Po- und Oberschenkelbereich entscheidenden Muskelpartien am stärksten aufbaut. Dieser Effekt kann durch gezieltes Problemzonen-Training (Fatburner-Programme) gesteigert werden.

Es geht aber nicht nur um den Muskelaufbau, sondern auch um den Kreislaufeffekt. Die gesteigerte Durchblutung sorgt für eine natürliche Lymphdrainage und verbessert somit die Ausschwemmung von Körperwasser, was das Erscheinungsbild ebenfalls verbessert.

Um der Zellulite entgegenzuwirken, ist ein Rauchverzicht sinnvoll, da Nikotin einerseits die Blutgefäße (auch der Haut) verengt, was den Stoffwechsel in diesen Regionen drosselt, und andererseits die Kollagenstruktur des Hautbindegewebes schädigt.

Eine Ernährungsumstellung auf ausgewogene, ballaststoffreiche Nahrungsmittel wird zwar oft empfohlen, ein spezifischer Effekt auf die Zellulite ist aber nicht nachgewiesen.

Cremes, Salben und andere kosmetische Behandlungen sind nicht Erfolg versprechend, da diese nur auf die Oberhaut wirken.

Bei der Fettabsaugung (Liposuktion) wird zwar viel Körperfett entfernt, die Hautdellen können aber bestehen bleiben oder sich sogar verstärken, wenn die Kollagenstränge nicht durchtrennt werden.

Komplementärmedizin

Da viele Menschen unter einer Zellulite leiden, boomt der Markt der alternativmedizinischen Verfahren, denen allerdings jeder wissenschaftliche Wirkungsnachweis fehlt. Dazu zählen Lymphdrainage, Anregung der Hautdurchblutung durch Cremes, Wechselduschen und Bürstenmassagen. Ihnen allen ist gemein, dass sie zwar kurzfristig wirken können, ein nachhaltiger Effekt aber nicht möglich ist. Gleiches gilt für technisch ausgefeilte und teure Verfahren wie die Unterdruckbehandlung (Patientin liegt mit der unteren Körperhälfte in einer Vakuumröhre), die Kryothermie (Anwendung von Temperaturen bis -160° C) oder die Endermologie (spezielle Bindegewebsmassage zur „Hautgymnastik“).

Bei Bindegewebsschwäche und Venenproblemen sind generell Kompressionsstrumpfhosen empfehlenswert, um die Blutzirkulation zu unterstützen. Von manchen Anbietern werden die Kompressionsstrumpfhosen durch Kombination mit Cremes, die die Durchblutung der Haut fördern, zu einem teuren Produkt veredelt. Ein positiver Effekt ist jedoch nur zu erzielen, solange die Kompressionsstrumpfhosen regelmäßig getragen werden.

Eine Zellulite-Behandlung von innen ist nicht möglich. Entsprechende Angebote vom Anti-Orangenhaut-Tee bis hin zu diversen Nahrungsergänzungsmitteln sind deshalb nicht empfehlenswert. Anti-Zellulite-Kosmetika sind nach Ansicht aller Fachleute ihr Geld nicht wert.

Übermäßiges Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose, Hyperhydrose): Krankhafte Überfunktion der Schweißdrüsen, v. a. an Handflächen, Füßen und unter den Achseln. Als eigenständiges Krankheitsbild tritt übermäßiges Schwitzen bei 5 % der Bevölkerung auf, insbesondere in Zusammenhang mit Stresssituationen. Häufig findet es sich auch als Begleiterscheinung von Übergewicht und allgemeinen Erkrankungen oder als Nebenwirkung von Medikamenten.

Leitbeschwerden

  • Übermäßiges Schwitzen, das entweder lokal (z. B. an Händen oder Achselhöhlen) oder am gesamten Körper auftritt
  • Feuchtigkeitsgefühl, Schweißgeruch und nasse Flecken auf der Kleidung
  • Bei Schweißausbrüchen an der Hand meist kühle, eventuell sogar weiß-bläulich verfärbte Handflächen.

Die Erkrankung

Der Mensch schwitzt, wenn der Stoffwechsel angeregt wird, z. B. beim Sport, bei großer Hitze oder in Stresssituationen. Wird die Produktion der Schweißdrüsen jedoch schon beim kleinsten Anlass stimuliert, liegt ein krankhaftes und behandlungsbedürftiges Geschehen vor.

Schweißgeruch entsteht durch auf der Haut lebende Bakterien, die die organischen Bestandteile des eigentlich geruchlosen Schweißes zersetzen. Bei dauerhafter Schweißüberproduktion nimmt die Anzahl der geruchsbildenden Bakterien zu. Wiederholtes Schwitzen weicht außerdem die Haut auf und erhöht die Anfälligkeit für Ekzeme, z. B. chronisch-toxisches Kontaktekzem, und Infektionen.

Das Beschwerdebild kann den gesamten Körper betreffen (generalisierte Hyperhidrosis) oder einzelne Körperregionen wie Achseln, Hände, Füße, Oberschenkel oder Kopf (lokalisierte Hyperhidrosis). Eine übermäßige Schweißproduktion ohne erkennbare Ursache setzt häufig bereits in der Pubertät ein. Spontan oder ausgelöst durch Nervosität, Stress oder geringfügige körperliche Anstrengung kommt es zu regelrechten Schweißausbrüchen – bis zum sichtbaren Tropfen der Handflächen. In ausgeprägten Fällen stellt die generalisierte Hyperhidrosis eine erhebliche psychische Belastung dar. Aus Angst vor Schweißflecken, unangenehmem Körpergeruch oder der Notwendigkeit, die nasse Hand zum Gruß zu reichen, ziehen sich manche Betroffene aus dem sozialen Leben zurück.

Im höheren Lebensalter findet man übermäßiges Schwitzen oft als Folge starken Übergewichts sowie im Rahmen bestimmter Grunderkrankungen, z. B. Schilddrüsenüberfunktion, Parkinson-Krankheit oder einer chronischen Infektion. Anfallsartige Schweißausbrüche sind in Form von Hitzewallungen eine typische und häufige Beschwerde in den Wechseljahren. In seltenen Fällen geben sie einen Hinweis auf hormonelle Erkrankungen, z. B. ein Phäochromozytom. Wenn übermäßiges Schwitzen vorwiegend nachts auftritt, kann ein dickes Federbett oder eine zu hohe Zimmertemperatur, aber auch eine systemische Erkrankung die Ursache sein. So findet sich Nachtschweiß typischerweise bei manchen rheumatischen Erkrankungen, bei Tuberkulose oder bei Lymphomen.

Das macht der Arzt

Der Arzt klärt zunächst, ob die vermehrte Schweißproduktion im Rahmen einer therapiebedürftigen Grunderkrankung auftritt. Bei der Diagnose ist vor allem die Anamnese sehr wichtig, da weder Laborwerte noch apparative Diagnostik wirklich aufschlussreich sind. Um den Schweregrad der Erkrankung festzustellen, kann der Dermatologe Tests zur Schweißzusammensetzung (Jod-Stärke-Test nach Minor) als auch zur Schweißmenge (Gravimetrie) durchführen. Lässt sich die Ursache nicht ermitteln oder behandeln, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, die Schweißbildung zu reduzieren:

  • Tabletten vermögen die Schweißbildung am gesamten Körper in begrenztem Ausmaß zu reduzieren, sind jedoch wegen erheblicher Nebenwirkungen wenig in Gebrauch.
  • Sind lediglich Handteller oder Fußsohlen betroffen, ist oft eine Schwachstromtherapie (Iontophorese, auch Iontopherese) erfolgreich. Dabei taucht der Patient mehrmals pro Woche Hände oder Füße in ein salzhaltiges Wasserbad, durch das Gleichstrom (10–15 mA) geleitet wird.
  • Zur Therapie von verstärktem Achselschweiß eignen sich Spritzen mit stark verdünntem Botulinumtoxin (Botox®). Eine gelegentliche Wiederholung ist erforderlich, frühestens jedoch nach einem halben Jahr.
  • Ist nur die Achselregion betroffen, besteht auch die Möglichkeit einer Schweißdrüsenabsaugung (Suktionskürrettage), die sich ambulant durchführen lässt.
  • Die Sympathektomie (endoskopisch transthorakale Sympathektomie, ETS): Operative Durchtrennung des Grenzstrangs im Bereich der Brustwirbelsäule) hilft, wenn vorwiegend Gesicht, Achseln und/oder Hände betroffen sind. Diese minimal-invasive Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und bessert die Symptome erheblich. Als komplikationsreiches Verfahren bleibt sie jedoch auf Fälle beschränkt, die sich nicht anders behandeln lassen. Häufigste Komplikation ist das kompensatorische Schwitzen an anderen Hautarealen wie Rücken, Bauch oder Schritt, das in bis zu 85 % der Fälle auftritt.

Bei übermäßigem Schwitzen der Hände (palmarer Hyperhidrose) sind folgende Optionen gegeben und als Stufentherapie einsetzbar:

  • Topische Therapie mit Antiperspiranzien (v. a. Aluminiumsalzen)
  • Leitungswasserlontophorese
  • Systemische Therapie mit Antihidrotika (Salbei, Bornaprin, Mantheliniumbromid)
  • Chemische Denervierung mit Botulinumtoxin
  • Sympathektomie/Sympathikolyse.

Die Behandlung mit Aluminiumsalzen kann durch den Hausarzt erfolgen. Untersützend kann bei Bedarf Salbei gegeben werden. Reduziert sich das Schwitzen dadurch nicht, ist für eine invasivere Therapie ein Dermatologe aufzusuchen.

Selbstbehandlung

Bei normalem Schwitzen an einzelnen Körperregionen helfen meist handelsübliche kosmetische Produkte (z. B. Deo-Roller, Deosprays) oder spezielle Fußpflegeprodukte wie Fußpuder, -sprays o. Ä. (Gehwol®, Allgäuer Latschenkiefer, Hidrofugal®). Deodoranzien mit Wirkstoffen wie Chlorhexidin oder Triclosan wirken der bakteriellen Zersetzung des Schweißes entgegen und reduzieren auf diese Weise den unangenehmen Geruch. Antitranspiranzien mit Aluminiumsalzen hemmen dagegen die Schweißproduktion. Erfahrungsgemäß lässt sich die Geruchsbelästigung durch parfümhaltige Deos gut behandeln. Allzu aggressiv sollte man die örtliche Therapie jedoch nicht betreiben, da sonst die normale Hautflora geschädigt wird.

Reichen handelsübliche Produkte nicht aus, sind in der Apotheke Präparate mit Methenamin (z. B. in Antihydral® Salbe) oder Gerbstoffen (z. B. in Tannolact® Puder) erhältlich. Zur Behandlung übermäßigen Achselschweißes hat sich 10- bis 30%ige Aluminiumchloridlösung bewährt, deren Anwendung langfristig zur Verkleinerung der Schweißdrüsen führt. Die Achselhöhlen werden zunächst täglich, dann zwei- bis dreimal pro Woche behandelt, wobei die Lösung am besten mittels Zerstäuber aufgebracht wird. Anfänglich kann es zu leichten Hautreizungen kommen, die aber meist wieder abklingen.

Anregungen zum Umgang mit Hitzewallungen in den Wechseljahren

Vorsorge

Bei vermehrter Schweißproduktion empfiehlt sich das Tragen atmungsaktiver Textilien, z. B. aus Baumwolle oder Gore-Tex®. Schichtweise nach dem Zwiebelprinzip getragene Kleidung ermöglicht eine rasche Anpassung an das jeweilige Wärmebedürfnis. Wer unter stark riechendem Achselschweiß leidet, profitiert oft von einer Achselrasur: Auf der glatten Haut sammeln sich weniger geruchsbildende Bakterien.

Regelmäßige Wechselduschen und Ausdauersport trainieren den Körper, mit schweißtreibenden Reizen besser umzugehen. Da koffeinhaltige Getränke, Alkohol, scharfe Gewürze und üppige Mahlzeiten die Schweißproduktion verstärken können, lohnt sich ein Versuch, auf diese Auslöser zu verzichten. Übergewichtige Menschen verlieren oft ihre vermehrte Schweißneigung, wenn sie ihr Gewicht normalisieren.

Komplementärmedizin

Betroffene befinden sich oft in einer Art Teufelskreis: Ihnen sind die Schweißausbrüche derart unangenehm, dass sie aus Angst davor erst recht anfangen zu schwitzen. In der Komplementärmedizin steht neben der eigentlichen „Schweißbekämpfung“ deshalb auch die Klärung psychischer Faktoren im Vordergrund.

Hydrotherapie. Empfehlenswert sind Umschläge mit kaltem Wasser, die alle 5 Minuten gewechselt werden. Gegen Schweißfüße hilft ein Fußbad mit Salbei oder Tomatensaft (0,5 l Saft auf 5 l Wasser).

Pflanzenheilkunde. Eine traditionelle Pflanze gegen Schweißbildung ist Salbei in Form von Tee (3–4 Tassen täglich) oder Fertigpräparaten (z. B. Salus® Salbei-Tropfen, Salvysat® Bürger). Salbei hemmt erwiesenermaßen die Schweißproduktion, wobei die Wirkung erst nach einigen Tagen eintritt. Bei leichterer Schweißneigung helfen Gerbstoffbäder oder Gerbstoffpuder aus Eichenrinde, z. B. in Fertigpräparaten wie Tannolact® Pulver oder Tannosynt® flüssig. Ebenfalls zur äußerlichen Anwendung eignet sich ein Sud aus den Blättern der Walnuss, hierfür werden 4 EL Blätter mit 1 l Wasser angesetzt, aufgekocht und abgeseiht. Vorsicht: der Sud färbt Textilien.

Akupunktur. Es liegen positive Erfahrungsberichte vor, wonach die Akupunktur eine vermehrte Schweißneigung lindert; hier ist wohl auch der entspannende Effekt nicht zu vernachlässigen.

Psychotherapie und Entspannungverfahren. Der erste Schritt besteht darin, das eigene Verhalten zu beobachten und – z. B. in Form eines Tagebuchs – zu dokumentieren, in welchen Situationen die Schweißausbrüche gehäuft auftreten. Im nächsten Schritt erlernen die Betroffenen mittels verhaltenstherapeutischer Maßnahmen oder in einer kognitiven Verhaltenstherapie ihr Selbstwertgefühl zu stärken, weniger schnell aus dem Gleichgewicht zu geraten und die Erwartungsangst schrittweise abzubauen, indem sie z. B. Entspannungsverfahren oder Atemtechniken erlernen.

Homöopathie. Die Homöopathie empfiehlt Salvia officinalis (Salbei), bei starkem, vorwiegend nächtlichem Schweiß auch Boletus laricis sowie Jaborandi.

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